von Barbara Schechtner

Es braucht eine große Portion Mut, seinen Koffer zu packen und von zuhause wegzugehen. Noch mehr, wenn es in die Ferne und in ein anderes Land geht. Aber die Erfahrungen und die Erinnerungen, die dort entstehen, sind oft unbezahlbar.

Wir haben mit zehn jungen Menschen gesprochen, die wo anders gelebt haben (oder es immer noch tun) und haben sie gefragt, was ihnen gefallen hat, was ihnen schwergefallen ist und was sie aus der Zeit im Ausland für sich mitnehmen.

Wenn du wissen möchtest, wo sie waren und was sie dort gemacht haben, dann lies dir hier ihre Geschichten durch:

Arbeitsaufträge:

  • Lesen Sie sich die verschiedenen Berichte durch und vergleichen Sie die genannten Erfahrungen. Welche Gemeinsamkeiten tauchen immer wieder auf? Vergleichen Sie diese mit eventuellen eigenen Auslandserfahrungen (Sprachreisen, Urlaube und Familienurlaube).
  • Informieren Sie sich über den European Voluntary Service und die ESU (European Student Union).
  • Was berichtet Isolde über Ihre Erfahrungen in der Türkei?
    Hintergrundrecherche: Isolde berichtet, dass sie viele türkischstämmige Schülerinnen und Schüler hat. Tatsächlich gibt es in Österreich viele Menschen mit türkischen Wurzeln. Kennen Sie den Grund dafür?

Hinweis zu Praktika in Brüssel: Abgesehen von längeren Aufenthalten gibt es oftmals die Möglichkeit für kürzere Praktika, die beispielsweise von den Regionalvertretungen der Länder angeboten werden. So bietet das VBB Kärnten auch ein einwöchiges Schnupperpraktikum. Informationen dazu finden Sie auf der Website https://vbb.ktn.gv.at/203138_DE%2dService%2dPraktikum%5fim%5fVBB